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22.06.2010 - Autor: Internet-Redaktion/HSc
 

Fortbildung „Planen und Bauen in Städten und Kommunen“

 

UWV besucht Seminar in Königswinter

 

 Einige Mitglieder der UWV Mechernich besuchten vom 18.-19. Juni 2010 das Seminar “Planen und Bauen in Städten und Kommunen“, welches im Arbeitnehmerzentrum in Königswinter angeboten wurde.

Das Seminar führte über Themen wie:

Geschichte der Stadtplanung

Planerische und städtebauliche Aufgaben für eine menschenfreundliche und sozialverträgliche Stadt (Wohnen, Arbeiten, Verkehrsplanung, Grün- und Freiraumplanung sowie Umweltplanung)

Raumordung, Landesplanungsprogramme, Gebiets- entwicklungspläne

Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Bauen im Innen- und Außenbereich

Stadtentwicklungsplan und Städtebaulicher Entwurf

Zu einer abschließenden Diskussion von Planungsbeispielen aus den Gemeinden der anwesenden Teilnehmer, die aus Städten und Gemeinden wie z.B. St. Augustin, Waldbröhl, Gummersbach, Mettmann u.s.w. angereist waren.

Das Ziel dieses Seminars war es, allen politisch und gesellschaftlich interessierten Bürgerinnen und Bürgern, hier besonders den Sachkundigen Bürgern und Ratsmitgliedern ein Hintergrundwissen zum kommunalen Planungsrecht zu vermitteln, um eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Verwaltung zu ermöglichen.

Die zeitlich anstrengende Tagesordnung führte aber über das mannigfach sehr gut dargebotene Wissen zu allseits zufriedenen Kursteilnehmern, die ihr Wissen nun in den Rat der Stadt Mechernich tragen werden

  
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21.06.2010 - Autor: Internet-Redaktion/USy
 

Danke, Frau Meyer-Landrut

 
Ich weiß, jeder duzt Sie ungefragt, aber es soll Menschen geben, denen liegt das nicht so. Haben Sie herzlichen Dank für die Schlagzeilen der letzten Wochen, die vielen Berichte und Sendungen über Sie und natürlich für Ihren Sieg.
 
Wie in der heutigen medialen Generalisierung und Verallgemeinerung üblich, sind ja jetzt alle Menschen dieses Landes froh, dass nach viel zu vielen Jahren endlich noch mal ein Grand-Prix-Sieg zustande gekommen ist, und einige, die diese Sendung schon ewig nicht mehr angeschaut haben, sollen gestern wenigstens zwischendurch reingezappt und sich gegen Ende sehr gefreut haben. Wir haben gewonnen und feiern die ganze Nacht. Wir mischen musikalisch europaweit wieder mit und haben neben dem Papst, der Kanzlerin, den amtierenden Frauenfußballweltmeisterinnen nun einen weiteren Superlativ vorzuweisen. Endlich noch mal ein Grund zum Freuen! Weder die Tatsache, dass es mit der Regierungsbildung in NRW nicht klappen will, noch die Meldung, dass aus Steuersenkungen nun Steuererhöhungen werden, haben uns so überrascht.
 
Danke also noch mal an Sie, Lena, für ein bisschen Frieden, Verzeihung, Freude.
 
  
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12.05.2010 - Autor: Wulf D. Simon

NEU: Dichtheitsprüfung

 

privater Abwasserleitungen
Aufgrund des Landeswassergesetzes sind Grundstückseigentümer verpflichtet, Abwasserleitungen auf eigenem Grundstück auf Dichtheit zu prüfen.
Die Erstprüfung muss bis Ende 2015 erfolgt sein, danach alle 20 Jahre. Entstehende Kosten (in der Regel um 300 €) hat der Eigentümer zu tragen.
Da diese Bestimmung des Landes noch relativ neu ist, tummeln sich bereits jetzt Betrugsfirmen auf dem Markt, deshalb sollte jeder besonders bei „Haustürangeboten“ vorsichtig sein!
Wenn Sie nähere Informationen benötigen, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.
 
 
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12.05.2010 - Internet-Redaktion/HSc
 
Brauchtum in der Eifel
 
Was Bürger in gemeinsamen Aktionen doch so alles bewegen können!
 
Es ist zum Glück jedes Jahr das Gleiche! Nicht nur zur Mainacht, nein auch zu vielen anderen Gelegenheiten. Karneval gibt es Kinder- und Große Fest-Sitzung, Ostern gehen die Kinder nach altem Brauch klappern, ein Frühjahrsputz der Landschaft wird organisiert, die Mainacht wird in bunter Pracht gefeiert. Das Dorffest zu Pfingsten lockt viele vor die Türe genauso wie zahlreiche kleinere gesellige Aktionen während des Sommers. Und so läuft es den Rest des Jahres stetig weiter.
 
Es ist einfach toll – das muss doch einmal gesagt werden. Ein Lob an alle aktiven Bürger unserer Dörfer! So viel Engagement, Eifer, Freude und Gemeinsamkeit findet man sonst nicht mehr so oft in unserer Welt. Daher mein dringender Aufruf:
 
Macht weiter so, findet euch zusammen, wenn ihr etwas für Wichtig haltet, setzt es durch und seit für die Anderen weiterhin ein positives Beispiel! Hut ab vor Euch allen!
  
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26.04.2010 - Autorin: Jasmin Strauch

Umweltschutz ist gefragt!                            

 

 

Es ist Frühling - und wir machen Frühjahrsputz, der Garten wird vom winterlichen Flair befreit, die dicken Wintermäntel werden eingemottet, fröhliche bunte Blumen schmücken die Blumenkübel und Beete.                           

 

Die Gemeinde rief auf zum „Großen Umwelttag“, an dem viele mitgeholfen haben, unsere schöne Landschaft auch so zu erhalten. Groß und Klein waren gefragt, die Ortsvorsteher machten sich große Mühe, den Müllsammel-Vormittag optimal zu gestalten, oft mit Imbiss und Getränken für alle Helfer.
 
Das ist eine sehr sinnvolle und vor allem für Kinder und Jugendlich vorbildhafte Aktion. Nur gemeinsam können wir unsere Umwelt, also die Welt um uns herum, lebenswert halten.
 
Aber warum muss es solche Tage überhaupt geben? Wer schmeißt seinen Müll denn einfach in die Landschaft? Es gibt doch Mülltonnen in allen Farben für alle Sorten, Papier, Biotonne, Restmüll, es gibt Grünschnittabholung, Sondermüllfahrzeuge, Batteriesammel-stellen, Altreifenabgabemöglichkeiten und so weiter.
In Mechernich und Umgebung scheinen einige Mitbürger diesen Service noch nicht mitbekommen zu haben – oder wie können sonst solche Bilder entstehen? Sie als Bürger sollten diese „Wilden Müllhalden“ melden, damit sie erstens beseitigt werden können und zweitens hoffentlich ein „Müll-Junkie“ dingfest gemacht werden kann, der die teure Entsorgung (von den Steuer-geldern der Allgemeinheit gezahlt) dann persönlich bezahlen könnte!
 
Große Fluggesellschaften, Schifffahrtsunternehmen, Busunternehmen sowie andere Interessenten reißen sich zum
Beispiel schon um Biomüll, um daraus kostengünstigen Benzin zu produzieren. Der Gelbe Sack ist bei Recyclern gefragt, der Restmüll bei großen Verbrennungsanlagen. Der Kampf um den Müll geht jetzt erst richtig los – die natürlichen Resourcen sind bald erschöpft.
 
Darum:
 
  1. Müll, der gar nicht erst entsteht, ist der Beste!
  2. Müll, der nun doch anfällt, muss sachgemäß entsorgt werden.
  3. Müll, der in der Landschaft „entsorgt“ wird, muss von allen verhindert werden!
 

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Mechernich

Im Andenken an

Winfried Simons

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