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31.08.2010 - Autor: Internet-Redaktion/HSc
 
Organisationstreffen UWV zum Brunnenfest am 5.09.2010
 
 
Akteure trafen sich am 27.08.2010 im Rathaus zur letzten Absprache
 
 
Neben dem ersten Vorsitzenden Willi Kremer und dem Fraktionsvorsitzenden Wulf-Dietrich Simon tagten 8 Akteure, um letzte Absprachen für diesen Tag zu treffen. Die von der Internet-Redaktion vorbereitete Ablaufplanung wurde in gemeinsamer Arbeit komplettiert und Themen wie Standbesetzung, Materialbedarf, Auf- und Abbau sowie diverse Kleinigkeiten geregelt.
 
Auf dem Gelände neben Betten-Schmitz wird der Internet-Kreis an der Holzhütte seine Arbeiten präsentieren, daneben findet sich der Fraktions-Stand mit umfangreichem UWV-Material sowie im weiteren der Antik-Verkauf, dessen Erlös für soziale Zwecke eingeplant werden soll. Ein Spiele-Parcour für Kinder wird ebenfalls angeboten.
 
Der Fraktionsvorsitzende Wulf-Dietrich Simon stellte einen Artikel zum Thema „Parkgebühren in Mechernich“ in Aussicht, der zum Brunnenfest diskutiert werden soll. Die für die Kommunen zu erwarteten Finanzhilfen (für Mechernich in Höhe von ca.250.000 bis 450.000 Euro) sollten zur Aussetzung der Parkgebühren in Mechernich herangezogen werden und der verbleibende Rest nach Meinung der Anwesenden sinnvoll in die Jugendarbeit investiert werden. Dies müsste in interfraktionellen Gesprächen noch zum Thema gemacht werden. Ein entsprechender Artikel wird nach einer Besprechung mit dem Vorstand im Internet veröffentlicht.
 
Die Eingangsseite der UWV sollte aktuell einen Artikel zum Thema Brunnenfest einstellen und somit die Vorstellung des neuen ersten Vorsitzenden ablösen. Die Planungsunterlagen werden an die Akteure zur weiteren Bearbeitung versandt mit der Bitte um Rückmeldung, was noch zu ändern ist.
 
 
  
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26.08.2010 - Autor: Internet-Redaktion/KR
 

Storchenflug über Mechernich

 

20 Störche rasteten in Firmenich

 

Es war Montagabend, als wir alle angenehm überrascht aus dem Fenster sahen. Der Grund hierfür: ca. 20 Weißstörche, Storchenpaare mit Jungvögeln, zogen ihre Runden in luftiger Höhe über Firmenich. Einige Jungtiere ruhten sich auf den hohen Schornsteinen der Zikkurat aus. Die anderen Tiere saßen auf den Masten der Hochspannungsleitung. Immer wieder flogen sie los, um ihre Flugkünste zu trainieren.

 

Dienstagabend bot sich uns das gleiche Schauspiel noch einmal. Zuerst dachte ich, die Tiere kämen aus dem Freilichtmuseum in Kommern. Bei meinem Telefonat mit einem dort beschäftigten Herrn erfuhr ich Folgendes: Die Störche sind nicht von dort. Der Vogelkenner aus dem Freilichtmuseum gab mir freundlicherweise den Hinweis, dass die Tiere wahrscheinlich aus Niedersachsen kommen, westlich der Elbe und in Richtung Gibraltar fliegen, um dort zu überwintern.

 

Schön zu sehen, dass Adebar sich in Deutschland wieder heimisch fühlt.

 

 

  
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21.06.2010 - Autor: Internet-Redaktion/HSc
 
 

Tourismusregion Mechernich

 
So schön kann Urlaub sein – ganz nah bei
 
Es lockte ein verlängertes Wochenende mit angesagtem schönem Wetter – was machen wir da nur? Es darf nicht zu teuer sein, es sollte umweltfreundlich sein, es sollte kulturell etwas bieten, es sollte sportlich etwas ansprechend sein – und es sollte dem Motto folgen: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!
 
Ein kurzer Weg in die Touristik-Agentur der Stadt Mechernich im neuen Rathaus half uns weiter. Die freundliche Beratung durch Frau Gabriele Schumacher führte uns schnell zum erhofften Ziel: eine Radtour!
 
Mit Hilfe der Radwanderkarte „Radwandern im Kreis Euskirchen“ und dem „Rad-Magazin“ fanden wir durch die fachkundige Beratung eine geeignete Strecke, die alle unsere Wünsche erfüllen konnte.
 
Von Mechernich aus folgten wir der „Eifel-Höhen-Route“, mit 230 km und einigen Höhenunterschieden eine abwechslungsreiche und sportlich anspruchsvolle Rundtour. Von Mechernich über Urft, Nettersheim, Blankenheim, Freilingen, Dahlem, Udenbreth, Hellenthal, Kalterherberg, Monschau, Einruhr, Rurberg, Heimbach und Scheven zurück nach Mechernich. Einmalige Sehenswürdigkeiten, gute Übernachtungsangebote, leckere „Eifeler Spezialitäten“ und eine unheimlich freundliche Bevölkerung sowie atemberaubende Aussichten auf den Höhen machten diese vier Tage zu einem unvergessenen Erlebnis – unbedingt nachahmenswert! Nur sollte man je nach Übernachtungs-Ort im Vorfeld darauf achten, dass man auch eine Gaststätte findet, die noch Abendbrot anbietet.
 
Es gibt natürlich, wie uns Frau Schumacher versicherte, in der Touristik-Agentur Mechernich auch vielfache Angebote für Familien mit Kindern, moderaten Fahrern und selbstverständlich auch Angebote ohne Fahrrad.
 
Wann machen Sie sich auf den Weg?
 
 
  
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17.05.2010 - Autor: WB/Internetredaktion
 

Öffentliche Besprechung des Stadtentwicklungsausschusses der UWV- Fraktion in Holzheim am 17. Mai 2010

 
Am Montag Abend trafen sich interessierte Bürger mit UWV-Mitgliedern um die aktuell anliegenden Themen des Stadtentwicklungsausschusses zu besprechen. Besonders Holzheimer Bürger waren diesmal gekommen um neue Baumöglichkeiten zu erörtern.
 
Insgesamt 13 Themen standen zur Besprechung an. Hier eine kleine Auswahl: Zum Beispiel die zusätzlichen geplanten Bauvorhaben der Firmen Bank (Bus- und Fahrschule) und Urfey (Elektronikgeschäft) im Gewerbegebiet Mozenbend, nördlich von Kommern. Dort sind neben der Gärtnerei Ritter gelegen, ein Baumarkt, eine Tankstelle sowie ein Gartengerätehandel mit Werkstatt bereits vorgesehen. Dies wurde grundsätzlich begrüßt, jedoch darf es nicht zu Lasten der innerstädtischen Entwicklung führen. Man muss nicht weit gehen um negative Auswirkungen zu erkennen. Beispielhaft hat die Konzentration des Einzelhandels im Kaller Gewerbegebiet der eigenen Innenstadt, dem Ortskern Kalls sehr geschadet. Deshalb möchte die UWV einer Erweiterung des Einzelhandels mit innerstädtischen Warensortimenten im Baugebiet Mozenbend und der umliegenden Bereiche zu Lasten der Mechernicher Innenstadt begrenzen.
 
Um das Entfernen von Kiefern zugunsten von Parkplätzen in der Heerstraße konnte Herr Prof. Dahmen und seine Frau fachlichen Rat geben. Beide haben ihr Leben lang als Architekten und Stadtplaner neue Entwicklungen voran getrieben. Die dort befindlichen Kiefern sind ca. 100 bis 150 Jahre alt. Das ist wenig, wenn man auf gut 500 Jahre durchschnittliche Lebensdauer kommt. Außerdem verschönern sie das Stadtbild und belasten die Anwohner nicht über Gebühr.
 
Herr Prof. Dahmen und seine Gattin boten Ihren Rat der Stadt in Sachen Stadtplanung an. Die UWV wird es gerne weitergeben und bei ähnlichen Fragen sicherlich auch darauf zurückgreifen.
 
Des Weiteren wurde die Übertragung der Pflege des George Girard Rings (Kreisel Mechernich Ost) an einen Sponsor allgemein begrüßt. Das kostet den Bürgern nichts und die Firma wird den Kreisel aus Eigeninteresse sorgsam pflegen.
Auf „Auf der Hag“ in Holzheim wird die Möglichkeit zu bauen auch zukünftig erhalten bleiben, obwohl das Gelände jetzt nicht zu Bauland erklärt werden soll. Die dort lebende junge bauwillige Familie war mit ihrem Nachwuchs anwesend und brachte ihre Punkte vor. Durchaus nachvollziehbar, nicht nur aus Sicht der Familie und ihrer Situation. Natürlich kann man auch die Argumente der Interessengemeinschaft, die Frau Schuhmacher vortrug, nicht von der Hand weisen. Das Ganze wurde kontrovers diskutiert, letztlich blieben aber viele Fragen offen. Beispielsweise zum Ortsbild und zu den Anschlusskosten, sowie zu rechtlichen und formalen Zwängen, auch wie diese Baufläche als Ausgleichsfläche innerhalb der Stadt zu sehen ist. Um dem Wunsch der Familie nahezukommen und eine Lösung jetzt zu finden, wird sie sich mit dem Stadtplaner zusammensetzen und Alternativen suchen.
 
In Weiler am Berge soll ein Bebauungsplan „Betzelbend“ für 16 Einfamilienhäuser auf dem alten Sportplatz erstellt werden. Die Schlackendecke musste entsorgt werden und weil der Sportplatz zu nahe an der Wohnbebauung liegt, ist es nicht sinnvoll ihn teuer zu sanieren, sondern ihn ca. 200-300m weiter nördlich neu zu erstellen. Planung, Erschließung und Verkauf der Baugrundstücke erfolgen direkt von der Stadt. Um das Ortsbild harmonisch abzurunden sind die Bauplätze und die Verkehrsführung an in die existierende Bebauung eingepasst.
Das Ganze fand in lockerer Runde statt.

Die UWV führt alle ihre Besprechungen im Vorfeld der jeweiligen Ausschusssitzungen öffentlich in den verschiedenen Orten durch. Dazu lädt sie alle Bürger herzlich ein. Jeder kann dort seine Meinung äußern oder auch Anregungen geben und Fragen stellen. Der Bürger hat den Vorteil mit Rats- und Ausschussmitgliedern in persönlichen Kontakt zu kommen und die UWV profitiert von den verschiedenen Meinungen, denn wir verstehen uns als Sprachrohr der Bürger, deshalb ist uns dieser Kontakt so wichtig. Öffentliche Fraktionssitzungen gibt es bei uns seit 15 Jahren!
 
Termine und Orte werden in der Presse sowie unter Terminplan unserer Homepage bekannt gegeben.
 
  
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13.05.2010 - Autor: Alberich
 

Schlaflos in Firmenich

 
 
Seit November 2009 ist in der Kultur- und Veranstaltunghalle „Z4“ in der Zikkurat reger Betrieb. Eine tolle Angelegenheit für Betreiber und Besucher. Höhepunkte waren in der letzten Zeit die „Oldie-Night“, School’s on, School Break Vol. 2. etc. Wirklich tolle Kulturereignisse für fast alle Beteiligten. Fast alle – damit meine ich die Anwohner. Speziell die letzten beiden aufgeführten Veranstaltungen waren für die Anwohner eine Zumutung.
 
Das Fest vom 09.04.10 war so laut, dass für die Anwohner weder an Fernsehgucken noch an Schlaf zu denken war. Von Freitag ca. 22.00 Uhr bis Samstag 5.00 Uhr konnte man die gespielte Musik aus weiter Entfernung problemlos hören und erkennen. Das “knallrote Gummiboot“ wurde einem regelrecht um die Ohren gehauen. Es gab kein Entkommen. Viele Anwohner, einschließlich meiner Person, hatten irgendwann das Gefühl, dass der Puls zum Rhythmus der Musik schlägt. Einfach unangenehm. Und das soll jetzt jedes Wochenende so weitergehen?
 
Uns stellen sich daher einige Fragen:
 
  • Warum muss die Musik so laut sein? Ist es in der heutigen Zeit nicht möglich bei moderater Lautstärke zu tanzen? Mit der „Oldie-Night“ wurde doch das Gegenteil bewiesen. Übrigens Glückwunsch, super gemacht. Alles stimmte!!!
  • Warum wird die Erlangung von Schwerhörigkeit gefördert? Am Arbeitsplatz besteht die Verpflichtung sich vor Maschinenlärm mittels Gehörschutz zu schützen.
  • Der volkswirtschaftliche Schaden ist vorprogrammiert. Schwerhörige Menschen müssen mit Hörgeräten versorgt werden. Das kostet sehr viel Geld.
  • Interessant ist die Tatsache, dass das Personal, incl. DJ., einen Gehörschutz anhaben. Teilweise sieht man auch Gäste, die einen „Stöpsel“ im Ohr haben, um die unerträglich laute Musik auszuhalten. Irgendwie eine verkehrte Welt: Musik laut, Stöpsel im Ohr. Musik noch lauter, damit sie trotz Schutz laut genug ist.
  • Einige Anwohner haben sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht. Die extrem laute Musik lässt nicht nur die schweren Eisentore und die große Fluchttreppe im Außenbereich stark mitschwingen!? Auch der Boden schwingt mit.
 
Die Betreiber erzählen, dass die Lautstärke der Musik grenzwertig ist. Der Rat der Stadt Mechernich lehnte ein erneutes Schallgutachten ab. Hat sich vorher niemand ein eigenes Bild von der Sache gemacht?
 
Aber wir Anwohner haben darunter zu leiden. Und das, obwohl das Grundgesetz in Art. 2 Abs. 2 uns Folgendes garantiert:
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
 
Nochmal zur Oldie-Night: Diese Veranstalter haben gezeigt, dass es anders geht.
Alle, die daran teilnahmen, hatten viel Spaß. Unterschiedliche Generationen rockten zu moderater Lautstärke. Kein Anwohner wurde belästigt. Einfach eine spitzen Veranstaltung mit Vorzeigecharakter und Vorbildfunktion!!
  
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Mechernich

Im Andenken an

Winfried Simons

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